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01. November 2011

Die wahre Geschichte der Ute Bock !?

 

Ute Bock - ein, im wahrsten Sinne des Wortes, über alle Grenzen bekannter Gutmensch in Österreich.

UNHCR-Flüchtlingspreis (2000), der Bruno Kreisky Preis für Menschenrechte (2002), der Dr. Karl Renner-Preis (2003), der Humanitätspreis des Roten Kreuzes (2004) und der Spin the Globe Award von Siemens (2004) Österreicherin des Jahres (Presse)- alle diese Auszeichnungen und Ehrungen bekam sie für ihre besonders humanitären Leistungen.

1999 wurde sie vom Dienst in der Gemeinde Wien wegen des Verdachtes des Drogenhandels und der Bandenbildung suspendiert. Sie hatte mehr als 30 afrikanische Jugendliche und junge Erwachsene in ihrem Heim untergebracht. Die Suspendierung wurde aufgehoben und das Unterbringen von afrikanischen Asylwerbern wurde ihr untersagt.

Dies alles ist in ihrer Vita im Internet zu lesen. Was allerdings in keinem der Printmedien und auch in keinem anderem Medium als Information präsentiert wird, ist die Rolle der Ute Bock, die sie als Erzieherin gespielt hat. Der Skandal vom Kinderheim am Wilhelminenberg hat vieles zutage gebracht.

Die Medien haben sehr wohl berichtet, dass Ute Bock eine zu hinterfragende Position als Erzieherin nachgesagt wird. Hat sie in der Zeit als Erzieherin auch ein goldenes Herz für die Jugendlichen gehabt?

Warum schweigen die Medien, wird mit zweierlei Maß gemessen, nur weil Ute Bock in das Gutmenschen Schema passt?

Bez. Rat Sonja Bauernhofer
Klubobmann FPÖ Simmering

 
 
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