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29. Oktober 2018

Kein Platz für Islamisches Desintegrationszentrum

Die Pläne für die Errichtung eines „Orientalischen Kulturzentrums“ in Simmering sorgen für Unmut im Bezirk.

In der Kaiser-Ebersdorfer-Straße soll ein altes Gebäude zu einer Moschee für 500 Menschen umgebaut werden, wofür die Betreiber des Projekts fleißig Spenden sammeln und ihre Umtriebe in einem internen Dokument sogar als „Finanz-Dschihad“ bezeichnen.

In dem Dokument, das uns auch vorliegt, geht man aber noch weiter ins Detail: Neben der Moschee soll eine Koranschule entstehen, wo Kindern und Jugendlichen „zum Schutz ihrer islamischen Identität“ neben dem Koran und der arabischen Sprache auch die Sharia beigebracht werden soll.

Weiters ist ein islamischer Kindergarten geplant, in dem die Kinder „in einer islamischen Atmosphäre als Alternative zur westlichen Art und Weise der Kindererziehung“ aufwachsen sollen. Auch ein Sportverein ist geplant, der sich als Alternative zu staatlichen Einrichtungen versteht, „die überhaupt nicht zu den islamischen Werten passen“, wie es in dem Dokument heißt.

Kurz: Die Kinder sollen von klein auf mit der Ideologie des politischen Islam indoktriniert werden! Wie sich so ein Vorhaben mit der viel gepriesenen Integration vertragen soll, bleibt ein Rätsel. Offensichtlich wollen große Teile der islamischen Gemeinde gar keine Integration und sie um jeden Preis verhindern.

Unser Bezirksvorsteher Paul Stadler hat allerdings nicht vor, der Errichtung eines radikalislamischen Brückenkopfs in Simmering tatenlos zuzuschauen und wird alle möglichen Mittel ausschöpfen, um dessen Einrichtung im Bezirk zu bekämpfen.

Bürgerprotest und Interventionen der FPÖ konnten ja schon die Einrichtung einer Imamschule der Moslembrüder in der Florian-Hedorfer- Straße verhindern. Stattdessen wurde am Standort jetzt eine islamische Volks- und Neue Mittelschule eröffnet, deren regelmäßige Kontrolle durch den Stadtschulrat die FPÖ sehr genau im Auge behalten wird.

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