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28. Jänner 2019

Schulweg wird sicherer

Brennpunkt: Rosa Jochmann – Schule

Die Bezirksrätinnen Sonja und Cornelia Bauernhofer zeigen wie schmal der Schulweg an manchen Stellen ist.

Immer wieder stehen verschiedene Schulen im Focus zum Thema „Optimierung der Verkehrssicherheit auf Schulwegen“. Derzeit steht die Rosa Jochmann-Schule im Brennpunkt. Sie befindet sich in der Fuchsröhrenstraße, die mit der Wilhelm-Otto-Straße eine Kreuzung bildet. Die meisten Eltern glauben, ihre Kinder mit dem Auto bis an die Schulbank bringen zu müssen und lösen damit ein Verkehrschaos vor der Schule aus. Daher finden immer wieder „Runde Tische“ mit der Bevölkerung, Pädagogen und dem Bezirk statt, um Verbesserungen zu erreichen.

Schulstraße wird kommen.

Die eine Lösung wird die Einführung einer Schulstraße sein, die andere ein Umbau des derzeit zu schmalem Gehweg, der auch als Schulweg dient und den Ansprüchen leider nicht entspricht, denn er ist viel zu schmal und dadurch unsicher für unsere Schulkinder.

Ein Umbau sollte in Erwägung gezogen werden, auch wenn er dem Bezirk viel Geld kostet. Eine grobe Schätzung haben wir ja schon von der Fachdienststelle MA 46 bekommen. In der letzten Sitzung der Verkehrskommission behandelten wir den in der Bezirksvertretung davor eingebrachten Antrag der Bezirksräte Cornelia u. Sonja Bauernhofer (FPÖ) auf Verbreiterung des Schulweges in der Fuchsröhrenstraße. Die Fachdienststelle MA 46 beziffert diesen Umbau mit EUR 60.000,-. Da der Bezirk erst vor kurzem in der Fuchsröhrenstraße ONr. 22-30 einen größeren Umbau getätigt hat, zogen die beiden Bezirksräte aufgrund der erheblichen Kosten, den Antrag vorerst zurück.

Bedarf ist jedoch gegeben und notwendig.

Nun wird in der Verkehrskommission im Februar wieder ein Antrag auf Verbreiterung des Geh- und Schulweges behandelt. Als Bezirkspolitiker und Vorsitzender der Verkehrskommission bin ich natürlich für den Aus- und Umbau. So beweist auch ein Ortsaugenschein, dass der Gehweg an machen stellen so schmal ist, dass die Kinder im Gänsemarsch gehen müssen. Auf die Dauer werden wir das so nicht belassen können. Es gibt viele Ideen und Möglichkeiten, jedoch muss dieser Kostengünstiger hergestellt werden, sodass man dabei auch die Finanzen des Bezirkes im Auge behalten kann.

BR Alfred Krenek
Vorsitzender der Verkehrskommission

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