Die FPÖ Simmering warnt vor dem Ruin der lokalen Wirtschaft, vernichteten Parkplätzen und dem schleichenden Machtwechsel im Rathaus.
Die Parallelen zur Geschichte sind erschreckend: Als das antike Rom in Flammen stand, soll Kaiser Nero tatenlos auf der Harfe gespielt haben, um danach auf den Trümmern seinen Prunkpalast zu errichten. Genau nach diesem „Nero-Prinzip“ agiert heute die Wiener SPÖ-Planungsstadträtin Ulli Sima. Mitten in der schwersten Wirtschaftskrise, während die Wiener nicht mehr wissen, wie sie ihre täglichen Rechnungen, die Miete oder den Einkauf bezahlen sollen, verpulvert die Stadtregierung Millionen für sündteure, ideologische Luxus-Experimente.
Der 6,3-Millionen-Flop auf dem Rücken der Simmeringer
Jüngstes und schmerzhaftestes Beispiel für diesen rot-pinken Klimawahn ist die Zwangs-Neugestaltung der Simmeringer Hauptstraße. Rund 4,9 Millionen Euro an Steuergeld für die Oberflächengestaltung und 1,4 Millionen Euro für die Gleiserneuerung werden hier für einen winzigen Abschnitt von gerade einmal 700 Metern verbrannt. Was die SPÖ als „klimafitte Wohlfühloase“ verkauft, ist in Wahrheit ein brutaler Anschlag auf unseren Bezirk:
- Vernichtung der Wirtschaft: Durch monatelange Baustellen-Schikanen, die mutwillige Vernichtung von Fahrspuren und den Raub wertvoller Parkplätze wird den Gewerbetreibenden und Geschäften vor Ort die Lebensader abgeschnürt.
- Schikanen für Pendler: Wer auf das Auto angewiesen ist, wird von der SPÖ systematisch schikaniert. Das Ergebnis sind künstlich erzeugte Staus, Frust und pure Zeitverschwendung im Berufsverkehr.
- Die große Pflege-Lüge: Wer soll die neuen Grünflächen, Nebelduschen und Anlagen künftig dauerhaft pflegen und sauber halten? Wenn die Stadt bereits heute sparen muss und gleichzeitig lokale Betriebe unter Druck geraten, drohen hohe Folgekosten und ein schleichender Verfall der teuer errichteten Prestigeprojekte.
Verlogene Schein-Ökologie und Millionen-Verschwendung
Besonders dreist ist die rot-pinke Doppelmoral: Während in Simmering für Millionen ein paar Alibi-Bäume gepflanzt werden, um das grüne Gewissen zu beruhigen, wird an den Stadträndern für den von der SPÖ befeuerten, massiven Wohnbau im Zuge der Massenmigration quadratkilometerweise wertvoller Boden brutal versiegelt. Diese Beton-Politik hat mit echtem Umweltschutz nichts zu tun - das ist reine Augenauswischerei!
Gleichzeitig spart die Stadt Wien die eigene Verwaltung kaputt und streicht sogar langjährige Kulturförderungen zusammen. Aber für abgehobene, nutzlose Kunstprojekte, die keinem einzigen Simmeringer beim Überleben helfen, sind plötzlich wieder Millionen da.
In Zeiten der Krise braucht es keine teuren Prestige-Experimente und keinen rot-pinken Autofahrer-Hass! Das Geld der Steuerzahler gehört den Bürgern zurückgegeben - für echte Entlastung, den Erhalt unserer Arbeitsplätze und die Unterstützung der heimischen Wirtschaft, statt für den grünen Größenwahn einer abgehobenen SPÖ-Elite!